Luxusreisen Blog

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Eine Reise ins Glück

Durch die dicke Finanzspritze meines verstorbenen Vaters blieb trotz des Hauskaufs noch eine Menge Geld übrig. Wir planten also unsere erste Reise, die ein halbes Jahr später nach Dubai ging. Es war herrlich. Wir wohnten 14 Tage in einem tollen Luxushotel und ließen uns von vorne bis hinten verwöhnen. Tolles Essen, ein Verwöhn-Programm vom Feinsten, ein toller Swimmingpool, was will man mehr? Da kommen gleich wieder Erinnerungen hoch. Besonders beeindruckend war für uns das Tauchen im Meer. Meine Frau traute sich zunächst nicht recht. Doch wie froh ist sie nun, dass sie sich überwunden hat. Die Eindrücke waren einfach wunderschön und überwältigend. Wir werden diese sicher nie wieder vergessen. Auch die Wüstensafari in einem Geländewagen gehörte zu den Highlights. Stundenlang lagen wir in der Sonne am Pool und hatten einfach mal Zeit für uns. Es waren unvergessliche Tage, an die uns ein besonders tolles Andenken jeden Tag erinnern. Die Entspannung des Urlaubs tat uns offensichtlich sehr gut. Kurz nach unserer Ankunft Zuhause hielt meine Frau einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Wir konnten es kaum glauben. Nun ist unsere kleine Lara seit 3 Monaten auf der Welt und wir sind überglücklich.

1 Kommentar 20.2.12 08:29, kommentieren

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So viel Glück und doch nicht glücklich

Das Thema Mutter war für mich nun endgültig erledigt. Nach diesem Zwischenfall war die Stimmung auf der Hochzeit zunächst recht angespannt, der weitere Verlauf war dann aber trotzdem noch wunderschön. Wie auf einer Hochzeit üblich, wurde das Brautpaar mit reichlich Geschenken überhäuft. Doch ein Geschenk übertraf alle unsere Erwartungen. Mein Vater, welcher von meiner Mutter getrennt lebte, ist schon sehr früh verstorben. Ich war damals gerade 12 Jahre alt und es war ein großer Verlust für mich. Was ich jedoch nicht wusste: Vor seinem Tod überreichte mein Vater meinem Patenonkel einen Umschlag, welcher dieser mir erst bei meiner Hochzeit geben durfte. Innenliegend ein paar liebe Zeilen mit Glückwünschen. Mein Vater war sich sicher, ich würde mir die richtige Ehefrau aussuchen. Um uns einen guten Start in die Ehe zu ermöglichen, hat er uns ein Sparbuch mit einer sehr großen Summe Geld hinterlassen. Ich war so gerührt, dass mir die Tränen kamen. Nach der Hochzeit überlegten wir, wie wir das Geld am sinnvollsten einsetzen konnten. Unser Plan war immer ein tolles Haus mit einer großen Kinderschar. Wir kauften bald darauf ein Haus, doch leider war uns das Glück Kinder zu bekommen nicht gegönnt. Sowohl meine Frau, als auch ich sind nur eingeschränkt zeugungsfähig und die Chance, dass es auf natürlichem Weg klappen könnte war unter 2 %. Nach 7 erfolglosen Versuchen einer künstlichen Befruchtung beschlossen wir unser Leben ohne Kinder zu genießen und planten um. Zunächst fiel uns das Umdenken ziemlich schwer. Wir hatten unser ganzes Leben auf Kinder ausgerichtet und mussten uns nun andere Dinge suchen, die dieses Leben ausfüllen konnten. Nun wollten wir unser Glück unter anderem in schönen Luxusreisen finden.

1 Kommentar 17.2.12 14:04, kommentieren

Nichts als Kummer und Ärger

Mein Name ist Michael, ich bin 32 Jahre alt und möchte hier in meinem neuen Blog ein wenig von mir und meiner Frau Nadine erzählen. Ich lebte bis zu meinem 25. Lebensjahr bei meinen Eltern und wurde dort zugegebenermaßen auch recht verwöhnt. Ich bin Einzelkind und da ist es nicht verwunderlich, dass meine Mutter mir bis zu meinem Auszug die Wäsche gewaschen und gebügelt in den Schrank gelegt hat. Das Essen wurde mir frisch gekocht, egal wann ich nach Hause kam und sei es noch so spät nach einem Discobesuch. Doch alles änderte sich, als ich mit meiner Freundin Nadine zusammen zog. Meine Mutter duldete keine Frau an meiner Seite und dachte sich jede Menge Gemeinheiten aus um ihren Sohn wieder ganz für sich allein zu haben. Überall machte sie meine Freundin schlecht, versuchte uns mit fiesen Aktionen auseinanderzubringen, doch es gelang ihr nicht. Sie erzählte, meine Freundin würde sie schlagen, wäre nicht fähig einen Haushalt zu führen und ich hätte mich durch sie sehr zum negativen verändert. Irgendwann riss mir der Geduldsfaden und ich brach den Kontakt ab. Einige Zeit später stand unsere Hochzeit an und ich machte zu diesem Anlass einen Schritt auf meine Mutter zu. Sie bekam eine Einladung und nahm diese auch dankend an. Doch was nach Frieden aussah, verschlimmerte die Situation erheblich. In der Kirche unterbrach meine Mutter total betrunken die Trauung und erzählte allen Gästen lautstark, was für eine nichtsnutzige Freundin ich mir da ausgesucht hätte. Sie verhielt sich so abwertend, dass wir die Polizei rufen mussten.

14.2.12 18:12, kommentieren